PON Züchterin:           

Das bin ich, Katja, Züchterin der Pons of Lillipons Rainbow. Seit 1987 begeisterte Hundebesitzerin und seit 1994 ausgebildete Tierheilpraktikerin. Mein erster Hund war Dino, ein Deutscher Schäferhund Rüde und Rettungshund für Trümmer-, Flächen- und Wassersuche. Er begleitete mich 12 Jahre lang und ging im November 1999 über die Regenbogenbrücke. Nach Dino kam Lilli, meine erste Pon Hündin zu mir. Und seit Oktober 2004 gehört auch ihre Tochter Angy zu uns.  

  

Katja mit Cilly - 4 Wochen alt.

Vorne Lilli , dahinter Angy und ich im März 2009 am Rhein.

Lillipon Zucht:

Seit März 2001 bin ich Mitglied im APH e.V. (Allgemeiner Klub für polnische Hunderassen). Damit gehöre ich automatisch zum VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen). Das heißt für mich als Züchterin strenge Richtlinien und Auflagen zum Wohle meiner Zuchthunde ein zu halten. Damit meine Hündinnen alle Kriterien für die Zucht erfüllen, wurden sie auf Hüftdysplasie (HD) geröngt. Und es wurde bei beiden Hündinnen eine Herzultraschall Untersuchung von einem Herzspezialisten für Hunde durch geführt. Meine erste Pon Hündin Lilli ist Namensgeberin für meinen Zuchtnamen, der bei der FCI international geschützt wurde.
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Im August 2006 hat es fast täglich geregnet. Dann können meine Welpen auf die Terasse bis es draußen wieder trocken ist. Doch wie man oben sieht fanden Bento und Bono das zu langweilig und versuchten sich unter dem Welpengitter in den Garten durch zu graben.

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Warum ich im VDH züchte! VDH - Verband für das Deutsche Hundewesen
An dieser Stelle möchte ich erwähnen, wie wichtig VDH Papiere (und nicht irgendwelche) sind!
Immer wieder höre ich von Welpeninteressenten:“ Papiere brauche ich keine. Ich möchte doch nicht ausstellen oder züchten. Die Hauptsache ist, ich habe einen gesunden und lieben Familienhund.”

Aber nur VDH Papiere sind es, die ihnen genau diese Eigenschaften sichern. Das wissen leider immer noch die wenigsten Welpen- und Hundekäufer. Zuchtvereine und Züchter, die im VDH organisiert sind, müssen die Kriterien der VDH Zuchtordnung erfüllen und sich strengen Rahmenbedingungen unterordnen. Es geht dabei in erster Linie um das Wohl der Zuchttiere, die für die Weiterzucht der Rasse eingesetzt werden. Durch den VDH stehen uns Züchtern auch alle Türen offen optimale Zuchtpartner für unsere Hunde zu finden um auch in Zukunft gesunde und rassetypische Nachzucht zu haben. Dabei können sich die Züchter des VHD auf nationaler und internationaler Ebene (FCI) austauschen.

Ich versuche nach menschlichem Ermessen und unter Einbeziehung aller mir bekannter Faktoren, gesunde und wesensfeste PONs zu züchten. Dabei muss natürlich auch immer der nicht unerhebliche Faktor “Natur” mit einkalkulieren werden, der immer noch die größte Unbekannte darstellt. 

Erinnerung an Dino (1987 - 1999):

Bevor ich auf den Pon kam begleitete mich 12 Jahre lang Dino, ein Deutscher Schäferhund Rüde, ausgebildet als Rettungshund für Trümmer-, Flächen- und Wassersuche. Mit fünf Monaten bekam ich ihn von der Tierschutzorganisation "Tiere in Not". Als er zu mir kam war er ein schlacksiger Junghund und bestand hauptsächlich aus Pfoten und Ohren. :-) Mit zwei Jahren begann er mir, trotz guter Erziehung, auf der Nase herum zu tanzen. Der DSH gehört zu den s.g. Gebrauchshunden und braucht Kopfarbeit um ausgelastet zu sein. Bei den Freiburger Rettungshunden fand ich genau die Ausbildung die uns beiden Spaß machte und die alle Sinne meines intelligenten Hundes ansprach: Trümmer- und Geländesuche, Geräteübungen und Unterordnung. Durch das regelmäßige Training wurde mein "halbstarker" Dino zu einem ausgeglichenen Hund, einem souveränen Begleiter und einem hervorragenden Rettungshund.   

 


1990 RH Übung Koch Gelände Freiburg, Katja + Dino

 

Zwei mal wöchentlich trainierten Dino und ich bei den Freiburger Rettungshunden. 1991 bestanden wir als RH-Team im BRH (Bund für das Rettungshundewesen) die Rettungshunde Prüfung. Als Rettungshunde Team waren wir bei 13 Einsätzen dabei. Unser letzter Einsatz war die Suche nach einem durch Alkoholeinfluss im See ertrunkenen jungen Mann. Wegen schlechter Unterwassersicht konnten die Taucher den Ertrunkenen nicht finden. Deshalb wurde Dino, der damals einzige Wassersuchund in unserer Region, ange- fordert. Durch Bellen vom Land und vom Boot aus zeigte mein Schäferhund an wo die Taucher unter Wasser suchen mussten. Und bereits fünf Minuten später konnte der Ertrunkene geborgen werden. Im Alter von 8 Jahren begann sich bei Dino die für Schäferhunde typische Spondylose zu entwickeln. Als das RH Training für meinen Dino zu anstrengend wurde, er aber weiterhin gefordert werden wollte, übten wir beim Kollnauer Hundesportverein für die Begleithunde Prüfung. Mit 9 Jahren bestand mein DSH, als ältester der teilnehmenden Hunde, mit mir als Hundeführerin die Begleithunde Prüfung. Mit 12,5 Jahren musste ich ihn dann über die Regenbogen Brücke gehen lassen. Er war ein toller Hund und alle die ihn kannten schwärmen noch heute von ihm. :-)

    
1993 Hotel Turenne, Freiburg, Trümmer Übung                                      Hundeverein Kollnau                                                                                                  Herbst 1991    


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